Im Rahmen eines Hilfsprojekts für arbeitslose Handwerker wurde in den Kriegsjahren am Schachenweg eine Wohnkolonie im Eigenbau erstellt. Diese Holzbauten mit rotbraunem Anstrich charakterisieren noch heute das Quartier. Der klar gestaltete Anbau erweitert die Wohnfläche des Wohnhauses ohne den Charakter des bestehenden Gebäudes zu zerstören.