Krematorium, Rüti – Sanierung Kapelle

Krematorium, Rüti – Sanierung Kapelle

Das Krematorium in Rüti wurde 1929 als architektonisches und gartenarchitektonisches Juwel auf dem Klaus-Hügel erbaut. Der topografisch sehr spezielle Ort ist zusammen mit der schlossartigen Krematoriumskapelle und der parkähnliche Friedhof ist ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung.
Die umfassende Innenrenovation orientiert sich am Ursprungszustand von 1929, ohne dass wir dabei aber die Freude an neuen Gestaltungselementen verloren hätten. Der Raum erhielt seine ursprünglich feine Farbigkeit zurück, die alten unbequemen Kirchenbänke wurden durch neugestaltete bequemere Bänke ersetzt. Die ursprünglich indirekte Sofiten-Beleuchtung über dem Brusttäfer wurde neu mit LED-Leuchten rekonstruiert und vermag nun zusammen mit der neuen Deckenbeleuchtung verschiedene Lichtstimmungen zu erzeugen. Der krönende und klingende Abschluss unserer Innenrenovation ist die neue Orgel aus der Werkstatt der Orgelbau Kuhn AG in Männedorf.

Info

Bauzeit: 2008-2010
Bauherr:  Stiftung Krematorium Rüti
Beleuchtungsplanung: Neue Werkstatt Winterthur
Orgelbau: Orgelbau Kuhn AG, Männedorf
Bilder: Bildraum, Winterthur

Pläne

Grundriss Erdgeschoss Plan
Grundriss Obergeschoss Plan
Deckenuntersicht Plan
Querschnitt Ansicht Empore Plan
Querschnitt Ansicht Wandbild Plan
Längsschnitt 1 Plan
Längsschnitt 2 Plan

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